Heute war also unser letzter Tag in Thailand. Diesen wollten wir ganz locker angehen lassen und haben nach einer richtig guten Nacht in diesem super Bett völlig unerwartet einen Tisch draußen am Fluss zum frühstücken ergattert. Mein lieber Mann war das schon heiß und schwül für die Uhrzeit. Das Frühstücksbuffet war der Knaller, es gab wirklich alles was man sich vorstellen konnte, egal ob europäisch oder asiatisch - besonders geil fand ich eine Station, an der einer die ganze Zeit nur die besten Mangos geschnitten hat - den habe ich mehrfach besucht 😜
danach haben wir es uns dann am Pool gemütlich gemacht. Die Poollandschaft ist wirklich sehr schön und äußerst luxuriös ausgestattet, man bekommt ständig frisches Eiswasser und kann sich auch allerlei Leckereien direkt am Pool bestellen. So direkt am Fluss mit den vorbei knattern Longtail Booten ist das echt eine nette Angelegenheit.
Mittags noch ne Kleinigkeit gegessen und Ab 16:00 Uhr hatten wir dann unsere private Suit im Spa gemietet. Wir wussten nicht so ganz genau, was uns dort erwarten würde. Doch als wir diesen Raum betraten, sprang uns der pure Luxus entgegen. Wir hatten ein eigenes Dampfbad, einen Whirlpool, tolle Liegen, fresh Coconut und allerlei mehr entspannungsfördernde Details.
Danach ging es dann zu der angepriesenen vier Handmassage. Darüber hatten wir in dem sehr empfehlenswerten Reiseführer „Gebrauchsanweisung für Thailand“ gelesen, der diese als eine der besten der Welt beschrieben hatte. Alles war wie in einer Choreografie abgesprochen und perfekt umgesetzt. Um sieben sind wir dann ins Taxi gestiegen Richtung Flughafen. Der Verkehr war dann doch nicht so arg wie gedacht und so waren wir über pünktlich dort. Am Schalter haben wir auf James gewartet, der uns auch letztes Jahr schon die drei Hunde mitgegeben hat. Als um 21:20 Uhr aber immer noch kein James da war, bin ich dann mal los gelaufen und habe weiter vorne einen wartenden Thai gefunden. Er sprach zwar schlecht English, hat die Formalitäten aber schnell und professionell erledigt und sich dann auch glücklicherweise bereit erklärt Mouhmi den süßen Hund aus dem Shelter so spät wie möglich beim Sperrgepäck abzugeben, damit sie nicht unnötig lange in der Hitze stehen muss.
Gut dass wir nicht noch gewartet haben wie letztes Jahr, denn heute war dermaßen viel los, dass wir gerade so den Sicherheitscheck und die Immigration Formalitäten geschafft haben - so hatten wir nur Zeit für ein Bier und kleine Sandwichs. Schon bald saßen wir im Flieger, haben das Essen ausgelassen und haben schnellstmöglich (Tina hat allerdings noch bis 3:30 einen Film geschaut) versucht zu pennen, was diesmal bei uns beiden leider gar nicht geklappt hat. So sind wir nach kleinem Frühstück morgens kurz vor 6:00 aus der Maschine gewankt, völlig fertig und arschkalt ist es auch noch - Igitt. Nach ein wenig Verspätung und Verwirrung bzgl des Verbleibs des Hundes, hatten wir kurz vor halb sieben alles beisammen und sind nach draußen, wo die neue Familie von Mouhmi bereits sehnsüchtig wartete. Dem Hund ging es prima, sie sah gut aus und die Wiedersehensfreude war schön anzusehen - insbesondere die Tochter war außer sich und als Mouhmi ihr dann noch gleich übers Gesicht geschleckt hat war alles gut. Kurzer Austausch und dann war auch schon unser vorab gebuchtes Taxi da. Kurz vor 8:00 waren wir dann zu Hause. Später noch die Hunde geholt, Spaziergang gemacht und so früh wie möglich ab aufs Sofa.
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