Dienstag, 20. Februar 2018

Bye Bye Samui

Buhu, heute hieß es also Samui zu verlassen. Wie schön, dass uns Linda den Transfer zum Flughafen angeboten hat, denn das spart uns 1000 Baht. Wir waren um 9:30 mit ihr verabredet und so saßen wir pünktlich zum Frühstück um 8:30 am Strand. Wie schon erwähnt sind die Angestellten etwas verhuscht und so haben wir nach eindeutig klar bestellten Spiegeleiern eine Portion Fried Rice bekommen - immerhin mit Spiegelei obendrauf. Mittags gerne, aber nicht zum Frühstück -also wieder neu bestellt. Diesmal kam Rührei und von den bestellten Getränken nur die Hälfte - inzwischen konnten wir nur noch lachen 😂also kleiner Tip: immer auf der Karte zeigen, was man genau haben will, denn nur ein nettes Lächeln und Kopfnicken beim Bestellen kann zu großen Verwirrungen führen. 


Linda hat uns zeitig abgeholt und auf dem Weg zum Flughafen hatten wir noch Zeit interessante Geschichten von ihr und dem Leben hier zu erfahren. 

So leer hatten wir den Check-In hier noch nie erlebt und so hatten wir keinen Stress, bis ich auf einmal aus der Wartehalle abgeholt wurde und einer Mitarbeiterin folgen sollte. Scheinbar hatte ich ein Feuerzeug in meiner Tasche vergessen und das sollte ich nun dort rausholen - leider gab es keine Gelegenheit Tina darüber zu informieren und so saß die Arme ziemlich verdattert in der Wartehalle, als sie mich mit einem Transportwagen wegfahren sah. Am Ende aber alles gut und wir waren kurz nach 13:00 in BKK. Sonntags Mittags ist der Verkehr OK und wir waren nach 45 Minuten im Peninsula - einem der top 5 Sterne Hotels die es wohl so gibt. Alter Latz was ein Kontrast zu den bisherigen Erlebnissen - voller Prunk und alleine die Anzahl der Bediensteten, die einem die Tür aufhalten übertraf in Summe die Anzahl der Mitarbeiter aller Resorts in denen wir bisher waren. Das Zimmer mit Balkon und Blick auf den Chao Prahya Fluss war nicht von schlechten Eltern und wir freuten uns wie zwei kleine Kinder. 

Eine Dose Bier für 250 Baht haben wir uns dann doch noch gegönnt, bevor wir in der Bar direkt am Fluss noch jeder ein Gläschen Wein geschlürft haben. Bissi problematisch war die Wahl der Klamotten, da weder kurze Hosen, noch Flip Flops o.ä. erwünscht waren - darauf waren wir nicht wirklich eingestellt, sind aber neben den vielen Chinesen nicht wirklich aufgefallen. Gegen 17:00 sind wir dann erst mit dem hauseigenen Boot auf die andere Seite gebracht worden und von dort ging es dann mit dem nächsten Boot zum Asiatic Markt - ein künstlich hochgezogenes Einkaufsviertel mit Riesenrad und jeder Menge Restaurants. Zum shoppen eher nix für uns, aber wir haben ne gute Pizza bekommen und haben uns zumindest alles angeschaut. 

Leider ging es Tina nicht so besonders und so sind wir nach ca. 2 Stunden wieder zurück zum Hotel. Richtig alt sind wir nicht geworden und so sind wir recht früh in das riesige Bett mit super geilen Kissen gesunken.

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